Johnnie Walker Double Black: Der rauchige Bruder des Black Label
Johnnie Walker Double Black: mehr Islay-Whisky, stark ausgekohlte Fässer, 40 % vol – der rauchigere, dunklere Bruder des Black Label.
Johnnie Walker Double Black: mehr Islay-Whisky, stark ausgekohlte Fässer, 40 % vol – der rauchigere, dunklere Bruder des Black Label.
Johnnie Walker Black Label: zwölfjähriger Blended Scotch mit Malts wie Cardhu, Talisker und Caol Ila – Geschichte, Stil, Genuss und Alternativen.
Jim Beam Rye: Kentucky Straight Rye im Pre-Prohibition-Stil aus Clermont. Herkunft, Stil, Cocktails und Alternativen.
Jim Beam Double Oak reift nacheinander in zwei frisch ausgebrannten Eichenfässern. Was das bringt und wie du ihn genießt.
Jim Beam Black ist die länger gereifte Version des Klassikers aus Clermont, Kentucky. Herkunft, Stil, Genuss und Alternativen.
Jim Beam Black Cherry: Whiskey-Likör aus Kentucky Straight Bourbon und Schwarzkirschlikör, 32,5 % vol. – auf Eis oder als fruchtige Cocktail-Zutat.
Jameson Mini Set: drei Irish Whiskeys à 5 cl mit 40 % vol. – laut Fachhandel Original, Black Barrel und Stout Edition zum Vergleich.
Pot Still trifft Grain, Bourbonfass trifft Sherry: Was hinter Jameson Original steckt, wie er schmeckt und warum er sich für Einsteiger eignet.
Doppelt ausgebrannte Fässer, mehr Pot Still als im Original: Was Jameson Black Barrel ausmacht und wie du ihn genießt.
Jack Daniel’s Single Barrel Select stammt aus einem einzigen Fass aus den oberen Lagerhausebenen. Was das bedeutet und wie er schmeckt.